Adeline Blossom
Stilvolle Dominanz voller Sinnlichkeit
de/eng
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Hannover - Institut IMS
Berlin - Studio Tartarus
Hamburg - Mistress Empire
Mannheim - V.I.P
Du möchtest lieber in einer privateren Umgebung spielen? Hotelbesuche sind deutschlandweit möglich.
Für Hannover, Hamburg, Bremen und Oldenburg sind weitere Termine ab einer Spielzeit von 2h auf Anfrage möglich.
Termine 2026
10.-12.06 - Mannheim (Villa Infinity Poison) mit Goddess Aurora
02./09./16./23./30.07 - Hannover (Institut IMS)
17.-20.07 - Berlin (Studio Tartarus)
06./13./20./27.08 - Hannover (Institut IMS)
03./10./17./24.09 - Hannover (Institut IMS)
01./08./15./22./29.10 - Hannover (Institut IMS)
05./12./19./26.11 - Hannover (Institut IMS)
03./10./17./21.12 - Hannover (Institut IMS)
Blog-Beiträge
Du möchtest mehr über meine Person, meine Einstellungen, meine Sessions und Meinungen zu verschiedensten Themen rund um BDSM, Fetisch und Intimität erfahren?
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21.01.2026: Session-Bericht: klassische Dominanz + Fetisch
Die Tür klingelte. Es war ein Donnerstag, 18 Uhr und ich erwartete meinen nächsten Gast. Es war seine erste Session bei mir. In seiner Anfrage hatte er etwas über seine bisherigen Erfahrungen geschrieben, seine Vorlieben genannt (Shibari, Anal, Latex und eine sinnliche Atmosphäre) und nach meiner positiven Rückantwort die Anzahlung gesendet. Ein vorbildlicher Ablauf. Ich trug einen knappen, tief ausgeschnittenen Latexbody, einen passenden kurzen Latexrock und meine Lieblings Wolford Strumpfhosen, die Neon 40 in schwarz. Ein rundum glänzender Blickfang. Die Verblüffung in seinem Blick ließ sich nicht ganz verstecken, ich umarmte ihn lächelnd und wir setzen uns in den Spielraum. Mir ist ein intensives Vorgespräch, gerade beim ersten Mal, sehr wichtig. Mich interessieren keine Oberflächlichkeiten, denn nur, wenn ich in jemanden hineinblicken kann, sehen kann, was ihn wirklich berührt, kann ich die Session daraufhin anpassen. Ich möchte nicht nur den Körper berühren, sondern auch den Geist. Was mein Gegenüber antreibt, woher seine Wünsche und Bedürfnisse kommen und wie ich sie gemeinsam mit ihm umsetzen kann. Bei einem Kaffee fragte ich ihn nach Details zu seinen bisherigen Erfahrungen, inwiefern sich seine Vorlieben im Spiel ausdrücken und wo seine Gedanken und Fantasien hinführen. Mir entging nicht, wo seine Blicke immer wieder unbewusst hinglitten.
Während er duschte, zündete ich Kerzen an, dimmte das Licht und ließ meine Playliste abspielen. Die Seile legte ich griffbereit neben die Tür. Eines nahm ich mit zum Bad. Dort angekommen öffnete er die Tür und ich musterte ihn erstmal von Kopf bis Fuß. Es ist immer wieder erstaunlich, wie erwachsene Männer unter meinem Blick erröten. Ich trat vor und fuhr mit meinen Fingern an seinem Gesicht entlang, den Hals herunter über den Arm zu seinen Handgelenken. Die Seile legte ich fest darum und knotete sie zusammen, sodass eine einfache Handschelle entstand. So folgte er mir wieder zurück zum Raum, immer dem glänzenden, wippenden Rock hinterher.
Die Tür schloss sich und ich drückte ihn mit Schwung an die Tür. Etwas erschrocken und doch erregt sah er mich an. Langsam lehnte ich mich mit meinem Körper an ihn, sodass er das Latex und meine weichen Kurven spüren konnte. Mit meinen nylonumhüllten Beinen strich ich an seinen entlang, den Blick fest in seine Augen gerichtet. Meine Hand umschlang seine Kehle, während ich seinen Kopf nach oben drückte und meine Lippen langsam an seinem Hals entlangfahren ließ. Ein Schaudern durchfuhr ihn, doch er blieb ganz still stehen. Dies war jemand, der seinen Platz kannte. Ich ging ein paar Schritte zurück und betrachtete ihn erneut. Es war eindeutig zu sehen, dass er sich freute, bei mir zu sein. Lächelnd fesselte ich seine Arme streng zusammen und befestigte sie an seinem Oberkörper, sodass er bewegungsunfähig war. Langsam drehte ich mich um und schmiegte meinen Hintern an ihn, bewegte ihn zur Musik und hörte zufrieden, wie sich seine Atmung verschnellerte. Doch dies hielt nicht für lange. Ich genoss es sehr, meine Reize nicht nur visuell zu nutzen und ihn zu teasen, um ihn dann doch wieder fallen zu lassen. Ein stetiges Auf und Ab, Nähe und Distanz. Ein weiteres Seil band ich locker um seinen Hals, um es als Leine zu nutzen. Ich führte ihn zu einer niedrigen Liege und platzierte ihn dort auf dem Rücken. Meine Hände strichen über seinen Körper, ganz zart, und ich sah zu, wie er bei jeder Berührung erbebte. Mit den restlichen Seilen fesselte ich seine Beine separat, sodass er sich nur noch kriechend fortbewegen konnte. Was er natürlich nicht tat, sondern brav an seinem vorgeschriebenen Platz blieb. Ich spreizte seine Beine und legte mich kokett dazwischen, sodass er wieder meinen gesamten Körper spürte. Die Seile an seinen Armen wurden durch den Druck fester zusammengezogen, und er stöhnte vor Erregung. Mein Gesicht ganz nah an seinem öffnete ich meinen Mund und ließ meine Spucke langsam in seinen schon offenen Mund tropfen. Er schloss die Augen und nahm sie genussvoll in sich auf. Es sind nicht immer die extremen Praktiken, die am intensivsten sind. Nähe und Hingabe kreieren meiner Erfahrung nach einen viel tieferen Eindruck. Ich erhob mich von der Liege, schritt hinüber zu einer der Kommoden und streifte den Strapon über. Langsam und mein Blick auf sein Gesicht gerichtet ging es erst vorsichtig, dann immer härter zur Sache. Wieder legte ich mich auf ihn, drückte ihn mit meinem Gewicht auf die Liege und griff in die Seile, um ihn noch fester im Griff zu haben. Jetzt gab es nur noch uns, und ich beobachtete mit Genuss, wie er sich mir immer mehr hingab und sich in Lust unter mir auflöste.
Das Abfesseln hat für mich etwas genauso Zeremonielles wie das Anbringen der Seile. Mit Bedacht entfernte ich jeden Knoten, jedes Seil, bis er wieder frei vor mit lag, bedeckt mit wunderschönen Fesselmalen am ganzen Körper. Ich schenkte ihm erneut ein Lächeln, ging um die Liege herum und begab mich zum Kopfende. Wieder drückte ich seinen Kopf nach unten, denn er verfolgte mich gespannt mit seinen Augen. Ich verrate nie, was ich als nächstes tue, das nimmt mir das Überraschungsmoment. Mit der Hand auf seinem Gesicht kniete ich mich über ihn und begrub es unter meinem Hintern. Mir so nahe sein zu dürfen, die Hitze zwischen meinen Beinen zu spüren und den Geruch des Latex einzuatmen. So belohne ich gutes Benehmen. Ihn einzuschließen, sodass er nur noch mich hören, riechen, spüren und sehen konnte. Mir vollkommen unterlegen und ergeben. In dieser Position erlaubte ich ihm, sich zu berühren und beobachtete mit Genugtuung, wie er sich wand und erneut auflöste. Bis er wieder zur Ruhe kam blieb ich in meiner Position, um diesen Moment weiter auszukosten.
Auch das Nachgespräch endete in einem interessanten Austausch. Dies gehört für mich mit zur Aftercare, ist aber nicht von jedem gewünscht. Doch mich interessiert, wie mein Gegenüber sich während der Session gefühlt hat, ob alles im Rahmen war und was er daraus für sich mitnehmen konnte. Dadurch kann ich weitere Sessions noch besser anpassen und gestalten. Mit einer warmen Umarmung verabschiedete ich mich von ihm.
*Der Sessioninhalt wurde aufgrund des JugSch. Zensiert.